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Arbeitsausschüsse Projekt hörkomm.de

Arbeitsausschuss 1: Barrierefreiheit und Hörgeräteversorgung – Ein Beitrag im Beratungsangebot zur Hörgeräteversorgung

Ziel:

Es wird nach Wegen gesucht, den Aspekt der Barrierefreiheit in die Hörgeräteversorgung einzubeziehen. Hörgeräteakustiker sollen ihr Informations- und Beratungsangebot um das Thema Barrierefreiheit erweitern. Betroffene Verbraucher, aber auch Entscheider im Betrieb oder bei Kostenträgern erfahren so über den Hörgeräteakustiker, welche Möglichkeiten zur Kompensation von Schwerhörigkeit neben der Nutzung des Hörgerätes möglich sind.

Arbeitsprogramm:

  • Qualität und Nützlichkeit des Informationsangebots zur Hörgeräteversorgung unter hörkomm.de sicherstellen.
  • Konzept „Beratung zur barrierefreien Umweltgestaltung für schwerhörige Menschen durch Hörgeräteakustiker“ entwickeln.
  • Workshops „Barrierefreiheit – ein Beitrag im Beratungsangebot zur Hörgeräteversorgung?“ umsetzen.
  • Aktionsplan zur Umsetzung von Barrierefreiheit durch Hörgeräteakustiker erarbeiten
  • Nachhaltigkeit der Arbeitsergebnisse sicherstellen.

Mitglieder:

  • Jakob Stephan Baschab, Bundesinnung der Hörgeräteakustiker
  • Torsten Saile, Akademie für Hörgeräte-Akustik
  • Bettina Grundmann, Bund der Schwerhörigen e.V.
  • Prof. Dr. Dr. Ulrich Hoppe, Universitätsklinikum Erlangen, Cochlear-Implant-Centrum CICERO
  • Peter Vesely, Bundesoffene Landesberufsschule für Hörgeräteakustiker
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Arbeitsausschuss 2: Barrierefreiheit und Kommunikationstechnologien - Bessere Einbeziehung der Anforderungen schwerhöriger Beschäftigter in die Technikentwicklung

Ziel:

Die Barrierefreiheit von am Arbeitsplatz eingesetzter Informations- und Kommunikationstechnologie für Menschen mit Schwerhörigkeit soll vorangebracht werden. Hierzu wird ein „Anforderungskatalog barrierefreie IuK-Technologie für schwerhörige Menschen“ erarbeitet. Der Anforderungskatalog kann für Pflichtenhefte zur zukünftigen Technikentwicklung oder als Einkaufsführer für die Anschaffung geeigneter IuK-Technologie im Unternehmen genutzt werden. Die Einhaltung einschlägiger normativer Vorgaben, wie z. B. aus Arbeitsstättenverordnung oder Behindertengleichstellungsgesetz, werden durch den Katalog erleichtert. Der Ausschuss soll auch Trends in der Technikentwicklung beobachten und hieraus resultierende Chancen und Risiken für die Teilhabe schwerhöriger Menschen am Arbeitsplatz einschätzen.

Arbeitsprogramm:

  • Sicherstellen, dass unter hörkomm.de nutzergerecht über die Barrierefreiheit von Informations- und Kommunikationstechnologie informiert wird
  • Erarbeitung eines „Anforderungskatalogs barrierefreie IuK-Technologie für schwerhörige Menschen“
  • Umsetzung des Anforderungskataloges in Informationsangebote und Checklisten zur Auswahl barrierefreier Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Vorbereitung und Durchführung eines Workshops „Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) – Anforderungen schwerhöriger Beschäftigter berücksichtigen“ zum Themenschwerpunkt Telefonie
  • Nachhaltigkeit der Arbeitsergebnisse sicherstellen

Mitglieder:

  • Bettina Grundmann, Bund der Schwerhörigen e.V.
  • Marcus Pritsch, Stiftung Warentest
  • Klaus-Peter Wegge, Siemens IT Solutions and Services GmbH (SIS GER C-LAB) Accessibility Competence Center
  • Torsten Saile, Akademie für Hörgeräte-Akustik
  • Sigrid Meier

Arbeitsausschuss 3: Barrierefreiheit und bauliche Rahmenbedingungen – Bessere Einbeziehung der Anforderungen schwerhöriger Beschäftigter bei Raumakustik und Alarmierung

Ziel:

Der Zugang zu Informationen über Anforderungen und Umsetzungsmöglichkeiten in den Bereichen barrierefreie Raumakustik und barrierefreie Alarmierung soll verbessert werden. Dazu werden nutzergerechte Informationsangebote und Checklisten erarbeitet und bereitgestellt.

Arbeitsprogramm:

  • Sicherstellen, dass unter hörkomm.de nutzergerecht über barrierefreie Raumakustik und Alarmierung informiert wird
  • Erarbeitung eines „Anforderungskatalogs barrierefreie Raumakustik und Alarmierung für Beschäftigte mit Höreinschränkungen"
  • Umsetzung des Anforderungskataloges in Informationsangebote und Checklisten zur Auswahl barrierefreier Raumakustik und Alarmierung
  • Nachhaltigkeit der Arbeitsergebnisse sicherstellen

Mitglieder:

  • Steffi Pöllmann, Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH)
  • Carsten Ruhe, DSB - Referat Barrierefreies Planen und Bauen
  • Anne Wening, BKB Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit e. V.